Steifer Nacken, der Hexenschuss im Hals!

steifer hals

Hat es dich schon wieder erwischt? Du kannst deinen Kopf kaum zur Seite drehen?
Die Muskulatur im Schulter- und Rückenbereich ist verkrampft?
Die Schmerzen strahlen vom Kopf bis in den Nacken aus?
Da ist er wieder, der steife Nacken, also was tun?

Unbeliebt und lästig ist er der Hexenschuss im Nacken
und quält jeden zweiten Erwachsenen wenigstens einmal in seinem Leben.
Auch wenn der erste Impuls Schonung ist, du musst aktiv dagegen angehen, um den steifen Hals loszuwerden.

Ich zeige dir, wie du mit einfachen Übungen einen steifen Nacken behandelst und ihm mit Hausmitteln wie auch Produkten vorbeugen kannst.

Wieso, weshalb warum?
Woher kommt ein steifer Hals?

Ein verspannter Hals und ein steifer Nacken,
der damit meistens einhergeht, können viele Ursachen haben.
Am häufigsten ist die betreffende Muskulatur unterentwickelt.
Unzureichende oder falsche Bewegung setzen verschleißbedingte Prozesse in deiner Wirbelsäule
und den Bandscheiben in Gang.

Dadurch kann es längerfristig zu Verspannungen und Schmerzen im Nacken-und Schulterbereich kommen.
Optimale Bedingungen also, um einen dauerhaften steifen Nacken zu fördern .

Die Auslöser können aber auch Kälte oder Zugluft sein.
So berichten viele Patienten über einen steifen Hals,
nachdem sie den Tag zuvor ohne Schal in der Kälte unterwegs waren.
Auch eine Fahrt im Cabrio kann einem die lästigen Schmerzen bescheren.

Ist deine Schlafumgebung unter Umständen nicht optimal?

Ich selber habe festgestellt, dass ich morgens nach dem aufstehen oft einen steifen Nacken habe.
Da ich meistens mit einem offenen Fenster schlafe fördert der Luftzug unbemerkt auch Nachts die Verspannungen und das Ergebnis ist dann ein steifer Nacken.
Also achte auch darauf wie du dich zudeckst, denn das habe ich eine lange Zeit nicht gemacht.
Am besten versuchst du immer auch Schultern und Nacken gut zu zudecken.
das ist schon ein kleines Hausmittel um einem steifen Nacken entgegen zu wirken.

Auch eine falsche Matratze oder ein falsches Kissen können dazu führen, dass der Hals versteift. 

Fehlhaltung beim Sport?

Hattest du den guten Vorsatz mehr Sport zu treiben und bist voller Übereifer gestartet?
Auch hier kann der Grund in deinem verspannten Nacken liegen.
Denn wenn du einen untrainierten, nicht richtig aufgewärmten Muskel stark beanspruchst, kann das zu Muskelzerrungen führen.

Achte auf deine Körperhaltung beim arbeiten!

Habe auch einen Blick auf deinen Alltag.
Sitzt du viel vor dem Computer?
Hast du eine einseitige Arbeitshaltung?
Falsches Sitzen oder Liegen kann ebenfalls zu einem steifen Nacken führen.

Oder auch das ständige runter schauen auf das Smartphone oder Tablet fördern einen steifen Nacken!
Versuche hier lieber das Smartphone etwas höher zu halten,
auch wenn es für Außenstehende vielleicht etwas blöd aussieht, dein Nacken wird es dir danken!

Wenn du öfter mit einem Tablet oder Laptop auf deinem Sofa arbeitest oder auch als Beifahrer bei der Autofahrt benutzt solltest du dir überlegen ein Laptopkissen zuzulegen. 

Ich selber habe so ein Kissen und will es nicht mehr missen!
Vor allem bei langen Autofahrten ist es das beste was man als Beifahrer dabei haben kann,
wenn man sich vorgenommen hat etwas am Laptop oder Tablet zu arbeiten!

Ich besitze das Kissen von Relaxdays aber zeige dir auch noch eine gute Alternative: 

Laptopkissen von

Relaxdays

Ich habe mich für das Relaxdays Kissen entschieden, weil man das Innenfutter rausnehmen, somit auch umpositionieren und seinen Bedürfnissen anpassen kann!   

aktueller Preis: 16,90€

Laptopkissen von

Belkin

Dieses Kissen macht einen soliden Eindruck und wird öfter gekauft als das Kissen von Relaxdays. Da aber das Innenfutter nicht angepasst werden kann, schied es für mich aus!
Denn nicht immer braucht man beim arbeiten den Gleichen Winkel im Handgelenk.

aktueller Preis: 19,99€

Zuletzt sind es, wie so oft, auch psychische Probleme,
die eine solche Unbeweglichkeit und Schmerz hervorrufen können.

Druck auf der Arbeit oder Stress in der Familie können daher auch Auslöser sein.
Aus diesem Grund solltest du immer auch auf deinen Stress Level achten,
versuche dir Zeit für dich und deine Entspannung zu nehmen,
ansonsten riskierst du chronische Schmerzen die eine lange Zeit der Behandlung in Anspruch nehmen.

Kann ein steifer Nacken etwas Ernstes sein?

Fast jeder Erwachsene über 30 Jahren hat schon einmal einen steifen Hals gehabt. In der Regel steckt nichts Ernsthaftes dahinter. Ein gewisser Verschleiß der Wirbelsäule ist völlig normal. Degenerative Veränderungen zeigen sich auf den meisten Röntgenbildern, sofern der Patient ein mittleres Alter erreicht hat. Schließlich ist unsere Wirbelsäule ständig in Arbeit. Gerade unserer Nacken muss die schwere Last des Kopfes tragen.

Dennoch gibt es einige Erkrankungen, bei denen Nackenschmerzen ein Symptom darstellen. Die komplette Wirbelsäule ist ein ausgeklügeltes System und funktioniert wie ein Kartenhaus. Spielt ein Wirbel nicht mehr richtig mit, beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall, bricht das übrige System zusammen. Verspannungen, Schmerzen und ein steifer Nacken sind die Folge.

Das Fibromyalgiesyndrom verursacht häufig starke Nackenschmerzen. Auch Verletzungen an der Halswirbelsäule, Infektionen im Kopf- und Halsbereich, Krebserkrankungen und rheumatische Erkrankungen können zu Bewegungseinschränkungen und Missempfindungen führen. Zumeist ist der Schmerzverlauf chronisch und vergeht nicht wie bei einem harmlosen steifen Nacken innerhalb von 2-3 Tagen.

Akute und sehr starke Schmerzen, die in den Nacken ausstrahlen, können auch bei einem Herzinfarkt auftreten.

Übrigens selbst ein Zeckenbiss kann zu Nackenschmerzen führen. Nämlich dann, wenn sich daraus eine Meningitis (Hirnhautentzündung) entwickelt.

Allerdings zeigen sich bei allen ernsthaften Ursachen noch andere Beschwerden, sogenannte Begleitsymptome. Welche das sind und wann du einen Arzt aufsuchen solltest, kannst du unter: „Wann du einen Arzt aufsuchen solltest“ nachlesen.

Generell liegen aber nur sehr selten, unter einem Prozent, bedrohliche Grundursachen vor. Also keine Sorge, wir alle fühlen uns morgens ab und zu wie schlecht geölt.

 

Hausmittel als Erste-Hilfe-Maßnahme bei einem steifen Hals

Dich interessiert aber sicher nicht nur, warum es dazu gekommen ist. Du wirst dir sicherlich die Frage stellen: „Was tun bei einem steifen Nacken“? Glücklicherweise gibt es so einiges, was du bereits zu Hause in Angriff nehmen kannst, um Verspannungen im Nacken zu lösen.

Oberstes Gebot: Wärme hilft immer und ist wohltuend bei einem steifen Hals.

Du kennst sicherlich die Thermoumschläge aus der Werbung? Das darin enthaltende Eisenpulver erwärmt sich auf ca. 40 Grad an, nachdem es mit der Luft in Berührung gekommen ist. Die Pflaster halten die wohltuende Wärme ca. 8 Stunden lang. Sie tragen nicht dick auf und können bei einem steifen Hals auch gut unter der Kleidung getragen werden. In den meisten Fällen ist ein Arbeitsalltag jedoch ohnehin nicht möglich. Nicht ohne Grund erfolgt jede dritte Krankschreibung heute aufgrund von Schmerzen im Nacken-, Schulter- oder Rückenbereich.

Wenn du also nicht arbeitsfähig bist, helfe dir schnell und einfach mit Hausmitteln. Ich verrate dir die besten Tricks, um dem Schmerz einen ersten Dämpfer zu verpassen.

Mal wieder steifer Nacken? Die heiße Rolle hilft!

Günstiger und effektiver geht’s kaum bei einem steifen Hals. Dafür brauchst du ein haushaltsübliches Frottierhandtuch. Falte es der Länge nach und rolle es anschließend fest zusammen. Nun gießt du langsam heißes Wasser in das Innere des Handtuches. Aber Vorsicht: nur so viel, dass es nicht herausläuft. Die heiße Rolle soll kontinuierlich Wärme von innen nach außen führen und nicht patschnass sein. Lege sicherheitshalber ein weiteres trockenes Handtuch über den Nacken-Schulterbereich. Lege dich gerade auf den Rücken mit dem steifen Nacken auf die heiße Rolle. Genieße die Wärme etwa eine halbe Stunde lang. Wenn es deine Schmerzen lindert und bei deinem verspannten Nacken hilft, wiederhole die Prozedur.

Wärmeanwendungen kannst du genauso gut mit Dinkelkissen, Wärmepacks und einem Heublumensack durchführen. Diese Alternativen eignen sich besonders für nachts. Viele Menschen empfinden die feuchte Wärme der heißen Rolle aber tagsüber als besonders angenehm.

Johanniskrautöl löst den steifen Hals:

Bei der Frage, was bei Nackenschmerzen hilft, wirst du auch immer wieder auf das Johanniskrautöl als Hausmittel stoßen. Auf viele kleine Wattebäusche aufgeträufelt wird es auf den verspannten Nacken aufgebracht. Die Watte wird nun mit Folie und einem Handtuch abgedeckt. Effektiv sollen damit Verspannungen im Nacken gelöst und Schmerzen gelindert werden.

 

Mach mit! Übungen gegen Verspannungen im Nacken.

Auch wenn du dich am liebsten mit einem steifen Hals wieder zurück ins Bett flüchten möchtest, tue es nicht! Natürlich solltest du dich bei starken Schmerzen nicht zu körperlichen Höchstleistungen anspornen lassen. Wärme und Bewegung sind jedoch das Wichtigste, was zu tun ist bei einem steifen Nacken. Nicht aktiv zu werden und die Schmerzen bloß hinzunehmen, bessern die Verspannungen nicht. Du wirst weiter unter den Beschwerden leiden, die chronisch werden können.

Daher möchte ich dir Übungen gegen Verspannungen im Nacken zeigen. Sie sind einfach und überall durchzuführen und sehr effektiv.

Übung 1: Swing den steifen Nacken weg!

Stelle dich hüftbreit auf. Schwinge nun mit den Armen nach rechts und dann nach links. Die Schulter und der Oberkörper werden dabei nicht mitbewegt. Schwing insgesamt zehn Mal, um einem steifen Nacken vorzubeugen.

Übung 2: entspannte Schultern lösen auch einen steifen Nacken!

Eine einfache Übung für zwischendurch, die super gegen einen steifen Hals hilft. Du hebst die Schultern beim Einatmen an und bei Ausatmen lässt du sie langsam fallen. Fünf Wiederholungen solltest du mindestens machen.

Übung 3: gegen einen Widerstand!

Leg die Handinnenflächen an die Stirn. Übe einen leichten Widerstand aus, während du dein Kinn langsam bis auf die Brust herunter neigst. Dann verschränkst du deine Hände hinter den Kopf und übst einen geringen Widerstand aus, während sich dein Kopf langsam wieder in die aufrechte Position begibt. Du kannst danach die Übung auch auf die Seiten ausweiten, indem du mit dem Kopf einen leichten Widerstand gegen die Hand ausübst. So bindest du die gesamte Kopf- und Nackenmuskulatur in die Übungen gegen Nackenschmerzen ein.

Übung 4: Kreisen und schütteln!

Vor allem wenn du viel vor dem Computer sitzt. Versuch zwischendurch immer mal wieder Übungen gegen Nackenschmerzen durchzuführen. Diese Übung ist so simpel wie effektiv. Locker die Schultern mit kreisenden Bewegungen auf. Schüttele in einem halbstündigen Abstand auch die Arme aus, damit sich keine hartnäckigen Verspannungen im Nacken bilden.

Diese Übungen gegen Nackenschmerzen leisten einen wichtigen Beitrag, um einen steifen Hals vorzubeugen. Was du sonst noch gegen einen steifen Nacken tun kannst, verrate ich dir im nächsten Punkt.

Die besten 5 Tipps zur Vorbeugung und Behandlung

  1. Investiere in deinen Körper!

Ich spreche hier nicht von Geld, sondern von Zeit und Muße. Mit Ausdauersportarten sorgst du für einen Stressabbau und fördert gleichzeitig den Muskelaufbau. Egal, ob Yoga, Wandern oder Laufen, such dir eine Sportart, die dir Spaß macht. Auch Schwimmen ist gesund. Allerdings solltest du bei Nackenverspannungen das Kraulen und Rückenschwimmen bevorzugen, um die Halswirbelsäule nicht zusätzlich zu belasten. Einem steifen Hals kann so effektiv vorgebeugt werden.

  1. Die Rückenschule zeigt, wie es geht!

Melde dich in einer Rückenschule an. Dort erlernst du, wie du im Alltag rückenschonend sitzt, dich beugst und Lasten anhebst. Darüber hinaus wird die Muskulatur im Rücken und Nacken effektiv aufgebaut. Das ist ganz wichtig, im Kampf gegen einen steifen Hals.

  1. Vorsicht vor Kälte und Zugluft!

Vielen Menschen muss nur ein laues Lüftchen in den Nacken ziehen und schon bahnen sich Verspannungen und Schmerzen im Nacken an. Reagierst du empfindlich auf Kälte und Zugluft? Dann schütze dich in kalten Tagen mit einem dicken Schal. Im Sommer kann ein leichtes Tuch, um den Hals gewickelt, Nackenschmerzen von vorneherein stoppen.

  1. Entspannen im Alltag!

Für den gesamten Körper ist Entspannung wichtig. Das gilt natürlich auch für den Nackenbereich. Experten raten daher zu der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson. Bei dieser Anwendung spannst du ganz bewusst und kräftig jeden Muskel in deinem Körper an. Nach etwa zehn Sekunden lockerst du sie wieder. Die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, kannst du entweder in einem Kurs erlernen oder dir Fachbücher dazu kaufen.

  1. Schlafen ohne Anspannung!

Nicht ohne Grund empfehlen Ärzte eine gesunde Schlafumgebung bei einem verspannten Nacken. Dabei ist eine Matratze angepasst, an die jeweiligen Bedürfnisse und dem Gewicht sehr wichtig, um einen steifen Hals zu verhindern. Ein Lattenrost sollte zu der ausgewählten Matratze passen und regelmäßig erneuert werden.

Auch das Kissen solltest du mit Bedacht auswählen. Es gibt extra Kissen für Schmerzpatienten, die eine Entlastung der Halswirbel und des gesamten Nackens ermöglichen. Ein Fachgeschäft ist dir gerne bei der Auswahl, der für dich wichtigen Schlaf-Utensilien, behilflich.

  1. Wenn es wieder so weit ist!

Trotz aller vorbeugenden Maßnahmen kommt es bei vielen Menschen in seltenen Abständen zu Rückfällen. Was kannst du bei einem steifen Nacken dann tun?

Zunächst solltest du deinen Hals warm halten. Ein heißes Bad und ein dicker Schal, der im Anschluss getragen wird, kann die Muskulatur auflockern und die Schmerzen lindern.

Nutz die Hausmittel, die ich dir im dritten Punkt verraten habe. Die Übungen gegen Nackenschmerzen helfen ebenfalls, die Muskulatur aufzulockern.

Eine sanfte Massage, idealerweise von einem Physiotherapeuten, kann die Verspannung im Nacken lösen.

Es kann auch sinnvoll sein, mithilfe von Medikamenten den Schmerz abzustellen. Wenn du dich nicht mehr durch die Schmerzen verkrampfst, lösen sich die Verspannungen der Muskulatur. Bevorzugt solltest du Tabletten mit dem Wirkstoff: Diclofenac oder Ibuprofen einnehmen, welche entzündungshemmend sind.

Wann du einen Arzt aufsuchen solltest.

Wie gesagt, in den meisten Fällen ist ein steifer Nacken harmlos und gibt sich in einigen Tagen. Dennoch gibt es Begleiterscheinungen, bei denen du unbedingt einen Arzt aufsuchen solltest, um ernsthafte Komplikation zu vermeiden.

Da Nackenschmerzen auch ein Symptom bei einer Hirnhautentzündung (Meningitis) darstellt, solltest du auf folgende Begleiterscheinungen achten:

  • Kopfschmerzen, Fieber und Krämpfe
  • Bewusstseinstörungen und Lähmungen
  • Schmerzen, wenn der Kopf in Richtung Brust bewegt wird.

Beobachtest du einen oder mehrere Punkte bei dir, gebe dich schnellstmöglich in ärztliche Behandlung. Eine Hirnhautentzündung kann im schlimmsten Fall bleibende Schäden am Gehirn hervorrufen oder tödlich enden.

Hast du neben den Nackenschmerzen auch Kribbeln, Taubheitsgefühl in den Armen oder Händen, vor allem nachts? Dann stelle dich bei einem Neurologen vor. Dabei kann es sich um ein Hals-Wirbelsäulen-Syndrom handeln.

Bei einem Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall werden bei dir bildgebende Maßnahmen, wie der Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) durchgeführt. Dabei wird festgestellt, ob dein verspannter Nacken und die Schmerzen womöglich von einem Bandscheibenvorfall oder von Verschleißerscheinungen ausgelöst werden.

Auch wenn die Schmerzen zunehmen oder nach einer Besserung plötzlich wieder aufflammen, sollte ein Arzt dich untersuchen lassen.

Mein Fazit bei Verspannungen im Nacken

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Hexe im Nacken ist selten gefährlich, eher ein ungebetener Gast. Damit sich dieser wieder verabschiedet, kannst du einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen bei dir zu Hause durchführen. Wichtig sind vor allem Entspannung und Wärme bei einem steifen Nacken.

Dennoch solltest du dich nicht zu passiv verhalten. Bleib aktiv und sage mit gezielten Übungen den Nackenschmerzen den Kampf an!

Das geht auch auf der Arbeit, denn eine Optimierung könnte mit einem ergonomischen Schreibtischstuhl, der Höhe des Schreibtisches und der Ausrichtung des Monitors usw. erreicht werden. Auch kurze Spaziergänge in der Mittagspause können Verspannungen entgegenwirken.

Längerfristig solltest du deine Umgebung einem umfassenden Check unterziehen. Stell dir folgende Fragen, um die Ursachen deines steifen Halses herauszufinden:

  1. Bin ich im Alltag körperlich unter psychisch sehr angespannt?
  1. Begünstigt mein Arbeitsplatz womöglich eine Fehlhaltung?
  1. Habe ich genug Entspannungssituationen in meinem Alltag eingebaut?
  1. Könnte ich mehr dazu beitragen, meinen Körper und seine Muskeln zu stärken?
  1. Passt meine Schlafumgebung zu meinen körperlichen Bedürfnissen?

Wenn du dir die Fragen ehrlich beantwortest, hast du eine Vorstellung davon, was du tun kannst, um einen steifen Nacken vorzubeugen. Und da gibt es eine ganze Menge. Also, worauf wartest du noch? Ran an die Übungen gegen Nackenschmerzen und vergesse nicht die störenden Einflüsse abzustellen, die einen steifen Hals auslösen!

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