Innerliche Unruhe

Innere Unruhe bekämpfen – so besiegst du deinen inneren Gegner!

Vor einem Bewerbungsgespräch oder einer Prüfung verspürst du eine innere Unruhe, die sich in Form von Herzklopfen und schweißnassen Händen äußern kann. Das ist völlig normal, denn schließlich handelt es sich um eine Ausnahmesituation.

Vielleicht leidest du aber auch unter einer permanenten inneren Unruhe, die es dir erschwert einzuschlafen, dich auf eine Sache zu konzentrieren und allgemein gelassen zu sein. Aber was hilft bei innerer Unruhe?

Um die Symptome innerer Unruhe zu bekämpfen, solltest du dich intensiv mit deinem Stresspensum auseinandersetzen. Ich gebe dir zudem Tipps, die du ganz einfach in deinem Alltag einbauen kannst, um eine intensive Ruhe von innen heraus zu erreichen. Die innerliche Unruhe kann besonders erfolgreich mit einer Akupressurmatte behandelt werden.

Was ist innere Unruhe?

Innerliche Unruhe beschreibt einen Zustand, bei dem die natürliche Gelassenheit reduziert oder vollständig aufgehoben ist. Nervosität wird als Synonym für innere Unruhe genutzt.

In der Regel kennt jeder Mensch das Gefühl, das insbesondere in außergewöhnlichen Situationen eintritt. Am liebsten würdest du dann der Situation entfliehen. Im Normalfall gibt sich die innere Unruhe jedoch, sobald du die Situation überstanden hast. Auch eine Gewöhnung an die neuen Begebenheiten führen dazu, dass du dich wieder ausgeglichen fühlst.

Gut zu wissen!

Die innere Unruhe kann durch Symptome im körperlichen und psychischen Bereich ergänzt werden, wenn du dauerhaft nicht zur Ruhe kommst. Dann ist es wichtig, den Auslöser zu erkennen und den Alltag entsprechend anzupassen.

Innere Unruhe und Panikattacken - was ist der Unterschied?

Häufig werden innere Unruhezustände und Panikattacken miteinander verwechselt. Innere Unruhe kennzeichnet oft einen länger anhaltenden Prozess, wohingegen die Panikattacke plötzlich auftritt und in der Regel nur einige Minuten anhält. Der Anlass ist für andere unerklärbar und kann objektiv nicht nachvollzogen werden.

Wenn du von einer Panikattacke betroffen bist, ist dir aller Wahrscheinlichkeit nach nicht klar, dass die Symptome kennzeichnend für eine Panikattacke sind. Die Reaktionen in deinem Körper werden von dir als lebensbedrohlich empfunden, wodurch sich deine Panik und deine Beschwerden weiter verstärken.

Symptome von Panikattacken sind anders

Es gibt zwar Symptome, die bei Panikattacken und innerer Unruhe auftreten, wie Schweißausbrüche, Herzrasen und Zittern, dazu gesellen sich aber noch andere stärker ausgeprägte Beschwerden.

Dazu gehören:

  • Atemnot
  • Hyperventilation
  • Muskelkrämpfe
  • Engegefühl in der Brust
  • Schwindel,
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Angstgedanken, Gedanken an einen plötzlichen Tod
  • Depersonalisationsgefühle (das Gefühl, nicht sich selbst zu sein)
  • Derealisationsgefühle (die unmittelbare Umgebung wird als nicht real empfunden)

Panikattacken können den Alltag so schwer belasten, dass Betroffene nicht mehr das Haus verlassen.

Auch Panikattacken können länger andauern

Normalerweise sind Panikattacken in wenigen Minuten überstanden. Seltener bestehen sie über mehrere Stunden und gehen mit abgeschwächten Beschwerden einher. Die psychischen Symptome wie Derealisation und Angstgedanken bestehen jedoch weiterhin. Die körperlichen Beschwerden nimmst du aber wahrscheinlich kaum wahr.

Der Teufelskreis von Panikattacken

Ein wesentlicher Unterschied zur inneren Unruhe ist auch, dass Betroffene regelrecht auf die Symptome achten und warten, bis sie sich einstellen. Zudem leiden Menschen mit Panikattacken unter Fehlinterpretationen. Sie nehmen ihre eigene Gedankenwelt und körperlichen Wahrnehmungen anders wahr, wodurch ein Panik-Teufelskreis ausgelöst werden kann.

Innere Unruhe – Symptome

Die innere Unruhe und die Symptome äußern sich ganz individuell. Wahrscheinlich leidest du unter den folgenden Beschwerden:

  • Schweißausbrüche
  • Händezittern
  • Herzrasen
  • Augenzucken
  • Gefühl von Angst und Unsicherheit
  • leicht reizbare Stimmungslage
  • hastiges Sprechen
  • ausladende Gesten

Unternimmst du lange Zeit nichts, um deine innere Unruhe zu bekämpfen, können weitere Symptome hinzukommen, wie:

  • Magenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Verdauungsprobleme
  • Angststörungen
  • Depressionen

Bei innerer Unruhe ist Herzklopfen ein häufiger Begleiter

Betroffene berichten über viele Beschwerden bei innerer Unruhe. Die Symptome können auch das Herz betreffen. So geben viele Menschen an, bei innerer Unruhe unter Herzklopfen zu leiden. Dann schlägt dir dein Herz im übertragenen Sinne bis zum Hals, was deine Atmung beschleunigen kann und dein Wohlbefinden stark beeinflusst.

Durch die innere Unruhe und das Herzklopfen fällt es dir besonders schwer, einzuschlafen und zu entspannen. Ein Buch zu lesen oder dich auf deine Arbeit zu konzentrieren ist dann eine echte Herausforderung.

Gut zu wissen!

Einige Betroffene fühlen sich durch die innere Unruhe und das Herzklopfen auch in ihrer Gesundheit bedroht und das nicht zu Unrecht, denn wenn der Körper in ständiger Alarmbereitschaft ist, bedeutet das körperlichen und psychischen Stress.

Die Ursachen für innerliche Unruhe

Es gibt verschiedene Ursachen, die zu einer innerlichen Unruhe führen können. Deshalb ist es auch so wichtig, die individuelle Situation zu betrachten, wenn es darum geht, die innere Unruhe zu bekämpfen.

Häufig wird der innere Alarmzustand durch psychische Belastungen ausgelöst. Beispielsweise können Lampenfieber, öffentliche Auftritte und berufliche sowie private Herausforderungen die innere Unruhe und die Symptome anfeuern. Dein Körper reagiert mit Stoffwechselvorgängen darauf, die wiederum deine Beschwerden hervorrufen.

Innere Unruhe hilft dir dabei, zu überleben!

Auch wenn dir die innere Unruhe und die Symptome im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nerven gehen, waren sie ursprünglich sehr wichtig, denn sie haben das Überleben sichergestellt. In der Vergangenheit gab es nur Kampf oder Flucht. Egal, für was du dich als Urmensch entschieden hättest, die innere Unruhe hätte dir dabei geholfen.

Auch wenn lebensbedrohliche Ereignisse glücklicherweise eher selten sind, hat sich dein Körper diesbezüglich noch nicht auf die Neuzeit eingestellt. Dein Organismus setzt verschiedene Hormone frei, zum Beispiel das Stresshormon Adrenalin, um so mehr Energie für deine Muskeln zur Verfügung zu stellen. Dadurch erhöhen sich aber auch dein Herzschlag und deine Atemfrequenz.

Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob du dich nur gegen imaginäre „Feinde“ in Form von Arbeitskollegen behaupten oder dich wahren Gegnern stellen muss.

Psychische Erkrankungen als Ursache

Zudem können folgende psychische Erkrankungen eine innere Unruhe und Herzklopfen als Symptom auslösen:

  • Persönlichkeitsstörungen
  • Depressionen
  • Schizophrenie
  • Angststörungen und Panikattacken
  • Herzneurosen

Wenn du bei dir psychische Ursachen vermutest, solltest du zunächst einen Arzt konsultieren, um deine innere Unruhe bekämpfen zu können.

Ist innerliche Unruhe also alles nur Kopfsache?

Die innerliche Unruhe wird gerne ausschließlich auf psychische Ursachen zurückgeführt aber es gibt auch Vorgänge in deinem Körper, die den inneren Alarmzustand auslösen können.

Kinder leiden nicht selten unter innerer Unruhe und Herzklopfen durch eine Aufmerksamkeitsstörung. Auch eine Überfunktion deiner Schilddrüse oder eine Leberzirrhose kann eine permanente Nervosität bei dir auslösen.

Zudem unterstützt ein niedriger Blutdruck oder eine Diabeteserkrankung den Zustand der innerlichen Unruhe. Nicht zuletzt können auch die Wechseljahre an der Entstehung beteiligt sein, da sich der gesamte Hormonhaushalt ändert.

Gut zu wissen!

Auch ein erhöhter Kaffee- oder Nikotingenuss und Medikamentennebenwirkungen können innere Unruhe auslösen. Wie du siehst, ist nicht alles Kopfsache.

Pack das Übel an der Wurzel!

Um deine innere Unruhe bekämpfen zu können, ist es wichtig, dass du dich ganzheitlich betrachtest. Konzentriere dich nicht ausschließlich auf die Symptome, sondern versuche deinen Körper zu verstehen. Worauf möchte er dich mit der innerlichen Unruhe aufmerksam machen?

Häufig stecken sogenannte Stressoren hinter deinen Symptomen. Dabei handelt es sich um individuelle Faktoren, die deinen Stress verursachen. Wenn du dich fragst: Was hilft bei innerer Unruhe? Solltest du zunächst den Ursachen auf den Grund gehen. Dabei kann dir ein Tagebuch helfen, dazu später mehr.

Sofortmaßnahmen gegen innere Ruhe

Wenn es bevorstehende Situation gibt, die dich in Alarmbereitschaft versetzen, aber absehbar sind, kannst du dich entspannt zurücklehnen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden deine Symptome nach dem Ereignis von alleine verschwinden. Wenn es sich jedoch um wiederkehrende Situationen handelt, denen du weder aus dem Weg gehen, noch sie lösen kannst, solltest du dich dieser entziehen, indem du dein Leben grundlegend änderst. Das kann beispielsweise einen Stellenwechsel bedeuten.

Denk immer daran: Du bist als Individuum nicht zu ersetzen!

Hast du das Gefühl, dass körperliche Ursachen zugrunde liegen, solltest du einen Arzt konsultieren, um deine innere Unruhe zu bekämpfen. Mit einer eingehenden Diagnostik, wozu ein großes Blutbild und weitere Tests gehören, kann ein Mediziner feststellen, ob du zum Beispiel eine Stoffwechsel- oder Zuckererkrankung hast.

Gut zu wissen!

Als Sofortmaßnahme bei innerer Unruhe ist es einen Versuch wert, deinen Tabak- und Kaffeekonsum zu reduzieren. Möglicherweise kann das deine Symptome zumindest lindern.

Innere Unruhe bekämpfen – 5 praktische Tipps für deinen Alltag

Nun stellst du dir sicherlich die Frage: Was hilft bei innerer Unruhe? Um deine innere Unruhe zu bekämpfen gibt es verschiedene Methoden. Hier stelle ich dir fünf davon vor, die du ganz einfach in deinen Alltag einbinden kannst.

1.  Tagebuch schreiben

Auch wenn du kein Fan von Tagebuch schreiben bist, bei innerer Unruhe hat es sich bewährt. Zunächst hilft dir das Niederschreiben dabei zu reflektieren, welche Situationen dich in einen Stresszustand versetzen. Damit gelingt es dir, deine individuellen Stressoren ausfindig zu machen.

Im Anschluss kannst du daran arbeiten, die Faktoren zu beseitigen, die bei dir zu den nervösen Zuständen führen. Zudem entspannst du dich durch eine sanfte Schriftführung und konzentrierst dich ausschließlich auf deine eigene Gefühlswelt.

2. Freizeit einplanen

Bei innerer Unruhe ist es ganz wichtig, dass du ausreichend Ausgleich in deinem Leben schaffst. Das gelingt am besten, wenn du dir feste Termine für deine Freizeit einplanst. Nimm dir einen Tischkalender zur Hand und notiere dir wenigstens zwei feste Termine in der Arbeitswoche, in denen du dich ausschließlich entspannst.

Was dich zur Ruhe bringt, liegt ganz bei dir. Vielleicht ist es ein wöchentlicher Saunagang und ein Kinoabend oder du entspannst dich am besten bei einer Massage. Wichtig ist nur, dass du auch in stressigen Zeiten Termine hast, auf die du gerne hinarbeitest.

3. Coaching in Anspruch nehmen

Der Begriff „Coaching“ ist in aller Munde. Dabei begleitet dich eine fachkundige Person dabei, zu dir selbst zu finden, deine Stressoren ausfindig zu machen und Lösungen für deine Zukunft zu entwerfen. Häufig fehlt uns im Alltag eine objektive Einschätzung, was unsere Gefühlswelt und unsere Stress auslösenden Faktoren angeht. Dann arbeiten wir in die falsche Richtung und bewegen uns vom Ziel der Entspannung immer weiter weg.

Ein Coach kann dir dabei helfen, deinen Fokus auf dich und deine Bedürfnisse zu richten. Nicht selten kommt dabei auch das Kurzzeitcoaching wingwave zum Einsatz. Damit kannst du in wenigen Sitzungen spürbar Stress abbauen und deine Kreativität, Konfliktstabilität sowie deine mentale Fitness steigern.

4. Heilpflanzen

Heilpflanzen werden bereits seit Jahrhunderten für verschiedene Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Auch Studien beweisen, dass die Medikamente mit Naturauszügen dabei helfen, innere Unruhe zu reduzieren. Dabei solltest du jedoch beachten, dass die Präparate nicht sofort wirken, sondern mehrere Tage oder Wochen regelmäßig eingenommen werden müssen.

Nur so kannst du deine innere Unruhe bekämpfen. Bei Nervosität haben sich vor allem folgende pflanzliche Wirkstoffe bewährt:

  • Baldrian
  • Hopfen
  • Passionsblume
  • Melisse
  • ätherische Öle, insbesondere Sandelholz-, Lavendel-, und Orangenöl

5. Sport als Ausgleich

Vielleicht klingt es für dich zunächst unlogisch, aber auch Sport kann dabei helfen, deine innere Unruhe zu bekämpfen. Suche dir dafür Aktivitäten aus, die dir Spaß machen. Sport an der frischen Luft lockert deine Verspannungen und versorgt deinen Körper mit lebensnotwendigem Sauerstoff.

Ganz obendrein führt sportliche Betätigung dazu, dass du den Kopf freibekommst und überschüssige Energie loswirst. Damit schlägst du viele Fliegen mit einer Klappe.

Was bei innerer Unruhe hilft? Entspannung als Schlüssel!

Um deine innere Unruhe zu bekämpfen, ist Entspannung Pflicht! Dafür kann nicht nur ausreichend Freizeit sorgen, sondern auch verschiedene Entspannungsübungen, die du ganz einfach in deinen Alltag einbinden kannst.

Progressive Muskelentspannung

Stressexperten setzen vor allem auf die Wirkung der progressiven Muskelentspannung, da sie als gut erforscht gilt. Bei dieser Methode werden die einzelnen Muskelgruppen nacheinander angespannt und wieder entspannt. Das sorgt dafür, dass deine innere Unruhe reduziert wird und sich deine Anspannung löst.

Das tut nicht nur deinem Körper, sondern auch deinem Geist gut und du fühlst dich deutlich frischer und entspannter.

Das Erlernen dieser Entspannungstechnik ist recht einfach, sodass du dir auch mithilfe von Videos und Beschreibungen das notwendige Wissen aneignen kannst. Die progressive Muskelspannung solltest du regelmäßig in deinem Alltag durchführen, um von der Wirkung profitieren zu können.

Tai-Chi

Ursprünglich als Kampfkunst ausgelegt, wird Tai-Chi heute als Element der Bewegungslehre, der persönlichen Entwicklung und vor allem der Entspannung genutzt. Dabei legt die Technik viel Wert auf Atemübungen, Aufmerksamkeit und Körperspannung.

Durch die Anspannung bestimmter Muskelbereiche werden der Rest des Körpers und der Geist entspannt. Die Bewegungen werden dabei sehr fließend durchgeführt, sodass sich diese Entspannungstechnik auch für Menschen mit Gelenkproblemen eignet.

Tai-Chi macht besonders Spaß in einer Gruppe. Erkundige dich nach einem Kurs in deiner Nähe, um dich gemeinsam mit anderen zu entspannen und deine innere Ruhe wiederzuerlangen.

Autogenes Training

Das autogene Training ist als Entspannungstechnik sehr beliebt. Auch diese Methode ist gut erforscht und wirkt sich entspannend auf Menschen mit innerer Unruhe aus. Hier steht insbesondere die Autosuggestion im Mittelpunkt. Beim autogenen Training wird daher viel mit Sprache gearbeitet. Sätze, die du dir selbst vorsprichst, wie: „Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig“ befördern dich in einen ausgeglichenen Zustand.

Die Methode ist allerdings nicht so einfach zu erlernen, daher bieten viele Volkshochschulkurse ihre Hilfe dabei an. Informiere dich unbedingt bei deiner Krankenkasse, denn häufig werden die Kosten dafür anteilig übernommen.

Lach-Yoga

Lachen ist gesund. Nach diesem Prinzip arbeitet das Lach-Yoga. Selbst wenn es sich dabei überwiegend um künstliches Lachen handelt, kann es dich glücklich und entspannt machen.

Mithilfe von verschiedenen Übungen lernst du, wie künstlich hervorgerufenes Lachen in ein echtes verwandelt werden kann. Anhänger des Lach-Yogas finden sich nicht selten in Lachanfällen vor. Diese Form der Entspannungsübung macht also wirklich Freude.

Ein echter Geheimtipp: die Akkupressurmatte

Was hilft bei innerer Unruhe? Die Antwort lautet ganz klar: Akupressur, denn dabei handelt es sich um ein bewährtes Entspannungsverfahren aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Hier gibt es eindeutige Parallelen zu der klassischen Akupunktur, die obendrein ganz ohne Nadel auskommt.

Hier werden die sogenannten Akupunkturpunkte durch Druck aktiviert, um innere Unruhe und Stress abzubauen. Nach Vorstellung der chinesischen Akupunkturlehre liegen die Akupunkturpunkte über den ganzen Körper verteilt auf sogenannten Energiebahnen.

Ergänzt wird das Ganze durch Reaktionspunkte und Reflexpunkte, die sich an Ohren, Händen und Füßen befinden. Eine Akupressurmatte hilft dir dabei, die Punkte zu aktivieren und dich zu entspannen.

Wirkung der Akupressurmatte bei innerer Unruhe

Wenn du dich auf die Matte legst, spürst du zunächst ein leichtes Kribbeln, welches in ein wohlig warmes Gefühl übergeht. Das entsteht dadurch, dass durch die Aktivierung der sogenannten Meridiane deine Durchblutung gesteigert wird. Obendrein können diese übrigens deine Glückshormonproduktion positiv beeinflussen.

Der Massageeffekt führt dazu, dass sich deine Muskeln und du dich als Ganzes entspannen kannst. Viele Menschen mit innerer Unruhe schwören auf die Akupressurmatte, um nervöse Zustände abzubauen. Besonders hilfreich soll dabei die Bauchlage sein, bei der zudem eine schützende Atmosphäre entsteht. Leidest du durch deine innere Unruhe unter Schlafstörungen? Auch dabei kann dir die Akupressurmatte helfen.

Gut zu wissen!

Nicht jede Akupressurmatte hält das, was sie verspricht. Daher solltest du bei deiner Auswahl auf Qualität, Größe und Anzahl der Druckpunkte achten.

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Innere Unruhe und Herzrasen kommen oft zusammen!

Innere Unruhe und Herzrasen: Bei der Frage was hilft, können vor allem Atemübungen angeführt werden. Sie helfen dabei, den angespannten inneren Zustand zu lösen. Wenn du dich nervös und unruhig fühlst, kannst du folgende Übung durchführen, bei der du ruhig und tief in den Bauch ein- und ausatmest.

  1. Atme 4 Sekunden lang ein.
  2. Halte für 4 weitere Sekunden die Luft an.
  3. Über 8 Sekunden lang solltest du anschließend ruhig ausatmen.
  4. Halte nun mit leeren Lungen 4 Sekunden inne.

Achte darauf, dass du bei innerlicher Unruhe immer damit anfängst deine Atmung zu kontrollieren. Egal ob im Alltag oder während der Entspannungsübungen. Die korrekte Atmung hilft dir dabei dich schneller wieder wohl zufüllen.

Oft vergessen wir in angespannten Situationen das Atmen und drücken die angestaute Luft dann immer nur schubweise raus. Das ist ungesund für das Herz und den Blutdruck.

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